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                                                                                                                                                                      © Literaturwerkstatt Gifhorn 2014
Folgender Artikel, Text und Fotos Marion Schuckart, wurde uns Mitte Januar 2016 zur Verfügung gestellt. Zum 23. Mal in Steinhorst: Jugend und Musik - Nachwuchstalente der Kreismusikschule Gifhorn begeistern mit ihrem Können Steinhorst (mas). Einen genussvollen Nachmittag für die Sinne bot die Literaturwerkstatt der Kreisvolkshoch- schule Gifhorn in Zusammenarbeit mit dem DRK- Ortsverein Steinhorst und der Kreismusikschule Gifhorn im Haus der Gemeinde Steinhorst. Zunächst erfreuten sich die rund 50 Teilnehmer an der Kaffeetafel, die von den DRK-Helfern um den Vorsitzenden Werner Reuther und Elfie Marx liebevoll ausgerichtet wurde. Im Anschluss begab man sich in den großen Saal, in dem sich die Schüler der Kreismusikschule ein letztes Mal auf ihren Auftritt vorbereitet hatten. Hans-Jürgen Gundlach, Renate Grewe und Karin Habbe von der Literaturwerkstatt übernahmen nicht nur die Moderation des Nachmittags, sondern steuerten mit kleinen Geschichten und Gedichten zwischen den Musikbeiträgen weitere Glanzpunkte zur Veranstaltung bei: Zum Beispiel von einer Virusinfektion, die Renate Grewe zwar gesundheitliche Unbill bescherte, dafür aber auch zu einem geistreichen und originellen Gedicht inspirierte, von einem Stein, der Karin Habbe zu außergewöhnlichen Gedanken animierte, und von einem Spiegel- saal, mit dem Hans- Jürgen Gundlach auf geniale Art Philosophie und Lebenskunst vermittelte. Die jungen Musiker brachten zum Teil ihre Wettbewerbs- beiträge zur Regionalausscheidung von „Jugend musiziert“ zu Gehör. „Eine tolle Möglichkeit, das Wettbewerbsprogramm noch einmal stressfrei vor einem wohlgesonnenen Publikum zu präsentieren“, erläuterte Brunhild Maxa, stellvertretende Leiterin der Kreismusikschule Gifhorn. Mit der achtjährigen Cellistin Sonja Nußbaum begann die jüngste Künstlerin das Konzert. Am Klavier begleitete Vater Martin Peter das virtuose und konzentrierte Spiel. Auch beim Violinenspiel seines zehnjährigen Sohnes Haldor Nußbaum spielte Martin Peter am Klavier nur die „zweite Geige“. Die Geschwister Susanne (14) und Johanna (16) Krummel spielen mit der Oboe und dem Fagott Instrumente, die in der Musikschule seltener gewählt werden. Sowohl bei ihrem gemeinsamen Vortrag wie auch beim Auftritt von Susanne Krummel mit Klavierbegleitung zeigten die beiden, welch großartige Musik mit diesen Instrumenten möglich ist. Tabea Kunstmann (12) an der Klarinette und Carla Meinecke (13) am Klavier traten gemeinsam auf. Perfekt aufeinander achtend boten sie einen anspruchsvollen und harmonischen Vortrag. Das Publikum dankte nicht nur mit lang anhaltendem Beifall, sondern auch mit Spenden den jungen Künstlern. Blumen gab es für die Erwachsenen, die diesen Nachmittag mitgestaltet haben.
Folgender Artikel erschien Mitte Januar 2011 und wurde uns von der Aller-Zeitung zur Verfügung gestellt. Text und Foto: Maxi Bauerfeld. Zum 18. Mal: Jugend musiziert in Steinhorst  Steinhorst (bau). Zum 18. Mal gab es jetzt „Jugend musiziert“ im Erich-Weniger-Haus. Stücke von Joseph Friedrich Hummel, Johann Sebastian Bach, Johann Strauß, Frederic Chopin, Claude Debussy, Wolfgang Amadeus Mozart und Jenö Takacs spielten die sieben Jugendlichen auf ihren Klavieren und Klarinetten. „Es ist schön, zu sehen, wie viele Musikfreunde teilnehmen“, betonte Dr. Joseph Gayger, der bei der Organisation mitwirkte. Da der Weg nach Gifhorn zu weit ist, hatte sich Dr. Rudi Prasse vor 18 Jahren entschieden, eine Musikveranstaltung in Steinhorst ins Leben zu rufen. Die Musikschüler Daniel Schupp, Annbritt Hagenah und Flemming Lischewski stammen aus der Klarinettenklasse von Peter Neufeld. Anna und Carla Meinecke sowie Mareike Busse haben in der Klavierklasse von Ludmilla Neufeld das Musizieren gelernt. Alle sind im Alter zwischen acht und siebzehn Jahren. Das Programm wurden von kurzen literarischen Beiträgen seitens der Literaturwerkstatt Gifhorn untermalt. Cornelia Cieslar stellte ihr zweites Buch „Ich will dich ganz“ vor, welches im Herbst erschienen ist. Grietje Credé las eine Weihnachts- und eine Sommergeschichte, die auf Tatsachen beruhen. Folgender Artikel erschien Mitte Januar 2012 und wurde uns von der Aller-Zeitung zur Verfügung gestellt. Text und Foto: Hans-Jürgen Ollech. Rund 50 Zuhörer bei Jugend musiziert Steinhorst (oll). Jugend musiziert: Henning Joerdens, Lena Buchholz und Marie Celina Reh begeisterten rund 50 Zuhörer im Schulmuseum. Zum 19. Mal hatten Dr. Josef Gayger und Dr. Rudi Prasse zum musikalisch-literarischen Nachmittag in Zusammenarbeit mit der Literaturwerkstatt eingeladen. Die neunjährige Lena Bucholz machte an der Klarinette den Anfang der Musikbeiträge. Sie spielte Variationen der Komponistin Natalia Baklanowa und anschließend den 3. Satz der Sonate Nr.1 in F-Dur von Jean Xaviere Lefèvre – eine große Herausforderung, die Buchholz perfekt meisterte. Zwischen den Gedichten von Grietje Credè, die unter anderem „Besser als gar kein Wetter“ oder „Am Bahnhof“ rezitierte, spielte der 14-jährige Henning Joerdens auf seinem Altsaxophon prägnante Bigband-Stücke für Jazz und Popmusik von Walter Slonik und Modest Petrowitsch. Auch Rudi Prasse las zwischendurch eigene Stücke wie „Leben“ oder „Bewegung – das ist Leben“. Zum Schluss spielte die 17-jährige Marie Celina Reh professionell auf ihrem Tenorsaxophon Werke von Antonio Vivaldi sowie des französischen Komponisten Julien Porret. Folgender Artikel erschien am 11.1.2013 (gekürzt) und wurde uns von der Aller-Zeitung zur Verfügung gestellt. Text und alle Fotos: Hans-Jürgen Ollech 20 Jahre Jugend musiziert in Steinhorst  Steinhorst (oll). “Wie schnell vergeht die Zeit, und schon sind 20 Jahre rum”, sagte Dr. Josef Gayger bei der Begrüßung zur 20. Veranstaltung „Jugend musiziert für die ältere Generation“ im Erich-Weniger-Haus in Steinhorst, als er dazu mehr als 50 Zuhörer willkommen hieß. “Zu Anfang luden wir die Senioren in das Gemeindehaus der Kirche ein und Kinder und Jugendliche aus Steinhorst musizierten vor den Senioren des DRK-Ortsvereins”, sagte Gayger weiter, bevor man ein paar Jahre später in das Schulmuseum wechselte. Seit Jahren spielen nun Schüler der Kreismusikschule auf und Mitglieder der Literaturwerkstatt Gifhorn unterhalten im Wechsel die Zuhörer mit Geschichten und Gedichten. So auch bei der 20. Veranstaltung, bei der wieder einmal unter der Leitung von Ludmilla Neufeld von der Kreismusikschule Carla (9) und Anna (15) Meinecke sowie Amelie Kruse (13) die Gäste mit Werken wie “Comptire d`un autre è te”, “I`Apres Midi” von Yann Tiersen, “Memory from Cats” von Andrew Lloyd Webber, “Sonate A-Dur KV 331 3. Satz Rondo Alla Turca” von Wolfgang Amadeus Mozart, “Der kleine Gerne-groß” von Alexander Gretchaninoff oder „Romanze“ von Ludwig van Beethoven spielten. Abgerundet wurden die musikalischen Beiträge durch die „Ungarischen Tänze Nr. 5 fis-Moll“ von Johannes Brahms, die gemeinsam von Ludmilla Neufeld und Anna Meinecke sehr schwungvoll und klangschön am Klavier gespielt wurden. Die jungen Musikerinnen überzeugten mit ihren Darbietungen und bekamen dafür stürmischen Beifall der älteren Generation. Und zwischendurch gab es wie immer lustige, humorvolle und auch nachdenkliche Lesebeiträge der Literaten. So folgten Kurzgeschichten und Gedichte wie unter anderem „Ratschläge“ von Dr. Rudi Prasse, die Geschichte der “Bauernfamilie Blischke” und ihrer ledigen Tante Frieda von Grietje Credè über die „Bärengeschichte“ von Hans-Jürgen Gundlach bis hin zur Geschichte vom „Weihnachtsputz“ von Cornelia Cieslar und ein paar satirischen Gedichten über den „Stuhlgang eines Freundes“ und dem „Aussiedler“ von Rudi Prasse. Mit dem Spruch „Einfach lachen über Sachen, bevor sie Ärger machen“, beendete Prasse die literarischen Beiträge, für die es ebenfalls stürmischen Beifall gab. Mit einer kurzen Laudatio verabschiedete Dr. Josef Gayger seinen Literaturfreund Dr. Rudi Prasse aus dem Kreis der Organisatoren „Jugend musiziert für die ältere Generation“ in Steinhorst. Prasse habe als Mann der ersten Stunde mitgewirkt und mit seiner Kunst und Literatur, seinem Charme und seiner Liebenswürdigkeit sehr viel Freude verbreitet, sagte Gayger und zollte seinem längjährigen Weggefährten Dank und Anerkennung. “Auch du, lieber Rudi, bist ein Preisträger, der sich um die Kultur und diese Veranstaltung besonders verdient gemacht hat”, sagte Gayger. Damit das Projekt weiterleben wird, wird Cornelia Cieslar von der Literaturwerkstatt Gifhorn die Leitung und Organisation der Veranstaltung übernehmen, sagte Gayger abschließend und überreichte den Akteuren kleine Präsente. Folgender Artikel erschien Mitte Januar 2014 und wurde uns von der Aller-Zeitung zur Verfügung gestellt. Text und alle Fotos: Hans-Jürgen Ollech. Zum 21. Mal Jugend musiziert - Mehr als 60 Zuhörer Steinhorst (oll). Nun schon zum 21. Mal musizierten unter dem Motto „Jugend musiziert für die ältere Generation“ Nachwuchstalente der Kreismusikschule Gifhorn am Mittwochnachmittag im Schulmuseum in Steinhorst. Erstmals eingeladen und unter der Regie der Vorsitzenden der Literaturwerkstatt Gifhorn, Cormelia Cieslar, konnten mehr als 60 Zuhörer, zu denen Landrätin Marion Lau und Steinhorst`s Bürgermeister Wilhelm Hasselmann gehörten, begrüßt werden. “Ich freue mich sehr, dass sie wieder so zahlreich erschienen sind und den jungen Nachwuchstalenten Anna (17) und Carla (11) Meinecke von der Kreismusik- schule Gifhorn sowie Hans-Jürgen Gundlach und mir von der Literaturwerkstatt lauschen möchten”, sagte Cieslar und stellte den Programmverlauf kurz vor. Zu hören waren dann in bewundernswerter Spielweise von der 11-jährigen Carla Meinecke am Klavier Werke von Belà Bartòk wie unter anderem die „Melodie im Nebeltraum“, die Sonatine G-Dur Anhang 5/1 1. Satz Moderato und 2. Satz Romanze von Ludwig van Beethoven, „Das Märchen“ ein Adagio-Musikstück für Kinder, von Sergej Prokofjew sowie Lyrische Stücke wie „Großmutters Menuett“, Allegro grazioso, von Edward Grieg, wofür es kräftigen Beifall gab. Aber auch ihre größere Schwester Anna widmete sich mit großer Leidenschaft und Perfektion der Sonate Op. 13 c- Moll im 2. Satz Adagio cantabile und dem 3. Satz Rondo Allegro, von Ludwig van Beethoven, dem Präludium Allegretto aus den „24 Präludien und Fugen“ Op. 87/8 fis-Moll von Dimitri Schostakowitsch und weiteren lyrischen Stücken wie dem „Hochzeitstag auf Troldhaugen“ im Tempo di Marcia und poco vivace, von Edward Grieg, und erntete dafür ebenfalls stürmischen Beifall. Die beiden hochmusikalischen jungen Damen spielen seit sechs beziehungsweise elf Jahren Klavier bei Ludmilla Neufeld und spielen auch schwere Stücke mit ganzer Hingabe und Perfektion. Zwischendurch sorgten Cornelia Cieslar und Hans-Jürgen Gundlach mit ihren Lesungen für unterhaltsame Minuten. Dabei waren von Cieslar eigene literarische Werke wie unter anderem die Geschichte „vom Weihnachtsputz“ oder die Geschichte von der „verlorenen Schere“ zu hören. Gundlach widmete sich ebenfalls eigenen Geschichten, wie unter anderem von der „lieben Familie“ und den „Hoffnungen zum neuen Jahr“, die er rhetorisch geschickt in Reimform vortrug und dafür ebenfalls viel Beifall bekam. Zum Schluss gab es wie immer lang anhaltenden Beifall für die Akteure, die mit ihrer Musik und den schönen Geschichten so mitten aus dem Leben wieder einmal für einen unterhaltsamen Nachmittag gesorgt hatten. Ein herzlicher Dank der Organisatorin ging an Dr. Joseph Gayger, der diese Veranstaltung vor 22 Jahren gemeinsam mit dem verstorbenen Dr. Rudi Prasse ins Leben gerufen hatte. Dem Verstorbenen gedachte man würdevoll mit einer Schweigeminute.  Folgender Artikel, Text und Foto Hans-Jürgen Ollech, wurde uns Mitte Januar 2015 zur Verfügung gestellt. Jugend musiziert - 22. Auflage mit mehr als 40 Zuhörern Steinhorst (oll). Zum 22. Mal kamen am mehr als 40 Senioren aus Steinhorst, Lüsche und Räderloh in Steinhorst zusammen, um jungen Musikern der Kreismusikschule Gifhorn sowie Cornelia Cieslar und Hans-Jürgen Gundlach von der Literaturwerk- statt zu lauschen. Diesmal fand die Veranstaltung nicht wie bisher gewohnt im Erich-Weniger-Haus sondern im Haus der Gemeinde statt und wurde vom DRK- Ortsverein Steinhorst in Kooperation mit der Literatur- werkstatt Gifhorn mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken beginnend organisiert. „Liebe Musikfreunde und Freunde der Literatur“, rief Bürgermeister Wilhelm Hasselmann den Senioren zu und zeigte sich erfreut über den regen Zuspruch. Zudem freute sich Hasselmann vor allem über die jungen Musikschüler von Peter Neufeld / Kreismusikschule Gifhorn sowie die beiden „Leseratten“ der Literaturwerkstatt, die den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu Beginn des neuen Jahres einen schönen Nachmittag bescheren wollten. Die traditionelle Veranstaltung, die erneut unter dem Motto „Jugend musiziert für die ältere Generation“ stand, konnte sich auch diesmal wieder sehen und hören lassen. In Begleitung von Ludmilla Neufeld, hörten die Zuhörer nicht nur klangschöne und perfekt einstudierte Solostücke des Saxophonisten Albert von Jan (16 /ALT- Saxophon), sondern auch zahlreiche stimmungsvolle und herzergreifende Stücke des Saxophon-Quartetts mit Markus Ene (13), Philip Wagner (14) sowie Albert von Jan und seiner Zwillingsschwester Olivia (16), wofür es stets kräftigen Applaus gab. Aufgelockert wurde der musikalische Nachmittag durch Lesungen von Cornelia Cieslar, der Leiterin der Literaturwerkstatt Gifhorn und ihrem Kollegen Hans-Jürgen Gundlach. Sie unterhielten die Gäste unter anderem mit eigenen Gedichten und Kurzgeschichten aus der Weihnachts- und Neujahrszeit, die zum Teil sehr humorvoll, zum Teil melancholisch oder poetisch waren. Zum Schluss dankte nicht nur Cornelia Cieslar den jungen Musikschülern für ihre perfekten Darbietungen sondern auch Bürgermeister Hasselmann allen Beteiligten für den wunderbaren Nachmittag in den ersten Stunden und Tagen des neuen Jahres.
Jugend musiziert: Daniel Schupp (v.l.), Annbritt Hagennah, Flemming Lischewski.
Begeisterten: Henning Joerdens (v.l.), Lena Buchholz und Marie Celina Reh.
Organisatoren: Dr. Josef Gayger (v.l.), Cornelia Cieslar und Dr. Rudi Prasse.
Begrüßung: Dr. Josef Gayger heißt die Gäste willkommen zu Jugend musiziert.
Jugend musiziert: Die Akteure der 20. Veranstaltung in Steinhorst.
Jugend musiziert: Die elfjährige Carla Meinecke spielte am Klavier.
Musizierten: Markus Ene (v.l.), Albert und Olivia von Jan sowie Philip Wagner.
Musizierte: Der zehnjährige Haldor Nußbaum zeigte an der Violine sein großes Können..
Jugend und Musik: Neben Karin Habbe (Foto) las auch Renate Grewe eigene Texte.
Perfekt: Die 17-jährige Anna Meinecke begeisterte bei Jugend musiziert am Klavier.
Jugend musiziert in Steinhorst: Cornelia Cieslar las aus ihren Werken.
Musizierten: Carla Meinecke am Klavier und Tabea Kunstmann an der Klarinette.
Musizierte: Seit vier Jahren spielt die achtjährige Sonja Nußbaum das Cello.
Jugend und Musik: Hans- Jürgen Gundlach las eigene Texte.
Auf einen Blick: Alle Beteil- igten von Kreismusikschule, Literaturwerkstatt, DRK.
Jugend musiziert: Die Akteure der 23. Veranstaltung in Steinhorst.
Folgender Artikel, Text und Fotos Marion Schuckart, wurde uns Mitte Januar 2017 zur Verfügung gestellt. Zum 24. Mal in Steinhorst: Jugend und Musik - Kooperation von DRK- Ortsverein, Literaturwerkstatt und Kreismusikschule ermöglicht den besonderen Nachmittag Steinhorst. Das Erfolgsrezept für einen gelungenen Nachmittag in Steinhorst: Man nehme Kaffee und Kuchen und bringe Talente aus verschiedenen Generationen und Disziplinen auf die Bühne. So erfreute auch die 24. „Jugend-und-Musik-Veranstaltung“ zahlreiche Gäste im Steinhorster Haus der Gemeinde. Begonnen wurde mit einer gemütlichen Plauderstunde an der Kaffeetafel, die von den DRK-Helfern um den Vorsitzenden Werner Reuther und Elfie Marx liebevoll vorbereitet worden war. Im Anschluss übernahmen die Literaturwerkstatt der Kreisvolkshochschule Gifhorn und Schüler der Kreismusikschule Gifhorn das Programm. Cornelia Cieslar, Leiterin der Literaturwerkstatt, ließ das neue Jahr poetisch auf die Reise gehen, Karin Habbe verpackte ihren Appell zum positiven Denken in einer magischen Feengeschichte. Weitere Geschichten verkürzten die Pausen zwischen den Musikbeiträgen auf angenehmste Weise. Vielfältig waren auch die musikalischen Beiträge. Gemeinsam war den jungen Musikern, dass sie sich alle einem Blasinstrument verschrieben haben und dass sie alle aus dem Nordkreis stammen. Annelie Fischer und Arne Eggers aus Hankensbüttel begeisterten mit ihrem Querflötenspiel, der erst zehnjährige Tim Luca Schönfisch brachte das Thema aus der Kleinen Nachtmusik auf der Trompete, die Wesendorferinnen Anna und Sofie Dautz bewiesen ihre Virtuosität an der Oboe und der Blockflöte. Die beiden Fagottspieler Susanne Krummel aus Hankensbüttel und Lukas Retzler aus der Sassenburg, die erst seit zehn Wochen gemeinsam musizieren, nutzten den Nachmittag als Generalprobe für ihre Teilnahme am Regionalwettbewerb für „Jugend musiziert“. Mit fünf Stücken von der Renaissance bis in die Moderne zeigten die beiden das breite Spektrum ihres Könnens. Das Publikum dankte nicht nur mit lang anhaltendem Beifall den jungen Künstlern, sondern auch mit Spenden. Blumen gab es für die Erwachsenen, die diesen Nachmittag mitgestaltet haben.
Poetische Reise des neuen Jahres: Cornelia Cieslar las einen ihrer Texte.
Jugend und Musik: Die Mitwirkenden der 24. Auflage im Jahr 2017.
Magische Feengeschichte: Karin Habbe las einen ihrer Texte.
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