Karin Habbe las beim literarischen Picknick am Schlosssee.
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Folgender Artikel wurde von der Literaturwerkstatt Mitte Juli 2012 erstellt. Text und Foto: Balthasar. Literaturwerkstatt lädt zum literarischen Picknick an den Schlosssee - Autoren stellen ihre Texte vor  Gifhorn. Auf einer Decke am See ein Buch lesen - im Sommer ein beliebter Freizeitspaß. Jetzt besteht in Gifhorn die Möglichkeit, sich bei einem literarischen Picknick auf einer Decke am Schlosssee liegend aus Büchern vorlesen zu lassen – von den Autorinnen und Autoren der Gifhorner Literaturwerkstatt. „Wir werden 20 Jahre alt und wollen das mit den Literaturfreunden aus dem Landkreis gemeinsam feiern", erklärt Werkstatt-Leiterin Cornelia Cieslar. Doch wie für Literaten üblich soll es keine laute Party werden, sondern eine gemütliche Veranstaltung zum Wohlfühlen.  Eingeladen dazu sind am Sonntag, 22. Juli, ab 15 Uhr (voraussichtliches Ende 17 Uhr) alle Interessierten an den Gifhorner Schlosssee. Decken und Picknick sind selbst mitzubringen, die Mitglieder der Literaturwerkstatt - eine offene Arbeitsgemeinschaft der Kreisvolkshochschule - werden in einem losen Programm aus ihren eigenen Werken lesen. Zu hören gibt es Lyrik und Prosa. Ein Kostenbeitrag wird nicht erhoben. Das Picknick findet in Nähe des Schlosses und des Parkplatzes statt.
Literarisches Picknick: Die Literaturwerkstatt lädt an den Schlosssee ein.
Folgender Artikel wurde im Juli 2012 von der Literaturwerkstatt erstellt. Literaturwerkstatt mit Bücherstand beim Sommerfest des Kreisbildungszentrums Gifhorn. Mit einem bunten Programm präsentierte sich das Kreisbildungszentrum des Landkreises Gifhorn während seines Sommerfestes Mitte Juli. Mit dabei: die Literaturwerkstatt mit einem Bücher- und Informationsstand. Mehrere Mitglieder präsentierten die bisherigen Arbeiten der Autorinnen und Autoren und informierten interessierte Besucher umfassend über die Gruppe.
Präsentation: Cornelia Cieslar (v.l.), Hans-Jürgen Gundlach und Balthasar.
Fotos vom literarischen Picknick am Gifhorner Schlosssee im August, von der Literaturwerkstatt erstellt.
Cornelia Cieslar las beim literarischen Picknick am Schlosssee.
Ruth Büchmann las beim literarischen Picknick am Schlosssee.
Folgender Artikel erschien am 19.10.2012 und wurde uns von der Aller-Zeitung zur Verfügung gestellt. Text und Foto: Chris Niebuhr.  Literaturwerkstatt stellt ihr Buch “Lebensfäden” vor (cn) Neues von der Gifhorner Literaturwerkstatt: Einige der Mitglieder präsentierten nun am Sonnabend das Werk zum 20-jährigen Bestehen der Gruppe Schreibender aus dem Landkreis Gifhorn. Im Kavalierhaus lasen sie Texte aus dem "Lebensfäden" betitelten Buch. Die Literaturwerkstatt ist ein Zirkel, der bei der Kreisvolkshochschule angesiedelt ist. Dort treffen sich die 17 Mitglieder regelmäßig, die Leitung hat Cornelia Cieslar. Die Lebensfäden zum 20-jährigen Bestehen sind bereits das zweite Buch, das aus ihrem Kreise hervorgegangen ist. Der Untertitel ist Programm: "Erdichtetes - Verdichtetes". Lyrische Impressionen und einfühlsame Texte zwischen Phantasie und Autobiographie bilden den Schwerpunkt des gemeinsamen Werkes von acht Autoren aus der Literaturwerk-statt.  Zur Präsentation im Kavalierhaus sorgte der Hannoveraner Musiker Michael Mario Busse mit der Gitarre für den passenden Rahmen. Drei Autoren des Bandes stellten dann in der Lesung einige ihrer Texte vor. Mit von der Partie bei der schriftstellerischen Gestaltung der Lebensfäden waren neben Werkstatt-Chefin Cieslar auch Grietje Credé, Renate Grewe, Karin Habbe, Maren Kiesbye, Ingrid Nieswand, Hans-Jürgen Gundlach sowie Balthasar.  Wer das Literaturereignis im Kavalierhaus übrigens verpasst hat, bekommt am Donnerstag, 13. Dezember, ab 18.30 Uhr in der Kreisvolkshochschule eine weitere Gelegenheit, den Worten der Autoren bei einer Lesung aus den Lebensfäden zu lauschen.
Vorstellung: Ingrid Nieswand liest aus dem Buch “Lebensfäden”.
Cornelia Cieslar und Balthasar am Infostand der Literaturwerkstatt.
Folgender Artikel wurde im Dezember von der Literaturwerkstatt erstellt. Literaturwerkstatt liest im Kaminraum des Gifhorner Schlosses Texte von acht einheimischen Autoren, Musikbegleitung, eine ganz besondere Atmosphäre im Kamin- raum des Gifhorner Schlosses: Den Besuchern der Lesung der Gifhorner Literaturwerkstatt wurde am 13. Dezember 2012 einiges geboten.  „Lebensfäden“ sponnen die Mitglieder der Literaturwerkstatt, die ihre Texte aus dem gleichnamigen Buch vor- stellten. Autobiografisch war die Lyrik und Prosa, gab so einen Einblick in das Leben der Schreibenden, aber auch in die Vielfalt der Themen und Stilrichtungen, die in der Literatur- werkstatt zu finden sind.  Cornelia Cieslar hatte ihre kleinen Gedichte und Geschichten am Meer angesiedelt, Maren Kiesbye dagegen entführte in ihrer Lyrik in die Ge- schichte der australischen Urein- wohner. Kinder, Krankheiten, Liebe, jugendliche Aufbruchsstimmung – so unter-schiedlich wie die einzelnen Leben waren auch die Inhalte und Formen der Texte von Renate Grewe, Ingrid Nieswand, Karin Habbe, Grietje Credé, Hans-Jürgen Gundlach und Balthasar. Die je rund fünf Minuten langen Auftritten begleitete Ludmilla Neufeld mit ihrer Musik. Es war die zweite Lesung, um das Buch vorzustellen, das zum 20- jährigen Bestehen der Literatur- werkstatt erschienen ist. „Es hätten ein paar Besucher mehr sein können“, erklärte Cieslar, Leiterin der Literatur- werkstatt. Enttäuscht war sie aller- dings nicht. „Die erste Lesung im Kavalierhaus war ausverkauft. Wir hatten damit gerechnet, dass es diesmal weniger Zuhörer werden. Aber wir wollten allen, die nicht zur ersten Lesung kommen konnten, noch einen zweiten Termin anbieten.”
Grietje Credé
Balthasar
Cornelia Cieslar
Hans-Jürgen Gundlach
Ingrid Nieswand (l.) und Renate Grewe
Ludmilla Neufeld
                                                                                                                                                                      © Literaturwerkstatt Gifhorn 2014
“Lebensfäden” vorgestellt: Ingrid Nieswand (v.l.), Hans- Jürgen Gundlach, Cornelia Cieslar und Michael Mario Busse.
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