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Leider liegen uns aus den ersten elf Jahren der Literaturwerkstatt bisher kaum Berichte vor, nicht zuletzt, weil die Welt damals noch nicht so digitalisiert war wie heute. Wenn Sie Berichte (aus Zeitungen) oder Fotos von unseren Veranstaltungen haben, würden wir uns freuen, wenn Sie diese an literaturwerkstatt-gifhorn.de@freenet.de einsenden.
Folgender Artikel erschien im Herbst 1992 im Gifhorner Rundblick. KVHS-Dozent Hans-Wilhelm Binder sucht im Landkreis noch eifrig nach Laienschriftstellern: “Ein Tagebuch beweist schon etwas Kreativität”  Leiferde/Gifhorn. Bücherwürmer im Kreis Gifhorn bohren im absteigenden Ast, um die anspruchsvolle Lektüre ist es düster bestellt, da sie inzwischen in vielen Haushalten mehr den Grad eines dekorativen Wohnzimmeraccessoires erreicht hat; kurzweilige Medien wie Fernsehen oder Video haben der Literatur als Hobby seit Jahren schon den Rang abgelaufen. Und bei der Runde der heimischen Schriftsteller, die nicht nur im stillen Kämmerlein an klangvollen Versen brütet, sondern auch die Courage besitzt, ihre Werke zu veröffentlichen, da handelt es sich eher um eine Handvoll Aufrechter. So sieht es zumindest der Gifhorner Kreisvolkshochschuldozent Hans-Wilhelm Binder. Getreu dem neuzeitlichen Sprichwort „ein Buch in der Hand ist besser als eine Antenne auf dem Dach“ will der Leiferder nunmehr während einer Bücherbörse am 4. November im Kaminraum des Gifhorner Schlosses geneigte Leseratten zusammenbringen, obendrein möchte er verborgene Laienschriftsteller in einer Literaturwerkstatt der KVHS zum Schreiben ermutigen. Das Problem dabei: seinem hehren Ansinnen folgt momentan kaum eine Menschenseele. „Das wird wohl mit der Sozialstruktur im Landkreis zu tun haben, die ja von der Landwirtschaft und dem Volkswagenwerk geprägt ist“, mutmaßt Binder, der von Haus aus gelernter Deutsch- und Geschichtslehrer ist, über mögliche Gründe. So ganz hat er aber die Hoffnung für seinen Literatur-Workshop nicht aufgegeben. Mindestens 5 bis 6 Teilnehmer will er gewinnen. Potenzial dafür sei im Landkreis genügend vorhanden, ist sich Binder sicher, denn „ein Tagebuch stellt bereits eine Form der Kreativität dar“. Doch Naturtalente von den Bäumen schütteln oder Seminarteilnehmer „auf Kommando“ Gedichte oder gar epische Kurzform entlocken, das liegt im Leiferder fern: „Ich presse keinen in ein Schema hinein. Vielmehr ist das Seminar auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten.“ Binder will sich zunächst über Texte unterhalten. Später, so sein Konzept, greift er beim Schreibprozess mehr begleitend unter die Arme, beispielsweise mit einem Bücherüberblick oder Literatur im Alltag. Sein Wunsch: „Die Initiative muss vom Einzelnen ausgehen.“ Die Bücherwürmer können sich auch mit konstruktiver Kritik in die Werkstatt einbringen, um denen, die etwas zu Papier gebracht haben, zu helfen. Kommt es am Ende des Workshops zu respektablen Ergebnissen - das können sowohl selbst ausgedachter Text als Lyrik und Prosa als auch szenenhafte Darstellung sein Ende - so gehen diese Resultate beim zweiten Literaturwettbewerb des niedersächsischen Landesverbandes der Volkshochschulen an den Start. Doch dafür drängt die Zeit. Als Abgabeschluss für den Wettbewerb haben die Organisatoren den Januar 1993 festgesetzt. Werkstatt-Interessenten sollten sich also sputen. Folgender Artikel erschien am 2.9.1997 und wurde uns von der Aller-Zeitung zur Verfügung gestellt. Text und Foto: Dr. Gerd Meuss. Kreisvolkshochschule: Verfassen von Romanen und Gedichten ist zunächst einmal ein Handwerk Echte Werkstatt für Literatur: Harte Arbeit an leichter Feder  In einer Werkstatt wird gearbeitet, und das gilt natürlich ebenfalls für die Literaturwerkstatt der Kreisvolkshochschule Gifhorn. Denn auch Schreiben ist zunächst einmal ein Handwerk, dessen Grundlagen erlernt und beherrscht werden müssen. Was nützt die schönste Romanhandlung, wenn der Leser vor lauter Shuffle einschläft? Oder kluge poetische Gedanken, die neue Bandenversen daherkommen? Ein Schriftsteller benötigt das handwerkliche Rüstzeug, und zwar auch der Hobby-Schriftsteller. Und so trifft sich eine Gruppe von Schreibenden unterschiedlichsten Alters und aus den verschiedensten Berufsgruppen in einem Kursus der Kreisvolkshochschule, um sich mit den Grundsätzen des Schreibens zu befassen und sich mit ihren eigenen Beiträgen kritisch auseinander zu setzen. Diese Gruppe ist außerordentlich erfolgreich, wie die Publikationen und Lesungen zeigen. Mit Andreas Hausfeld befindet sich auch ein Preisträger in dieser Gruppe. Was ist das Faszinierende am Schreiben? „Es ist die Freude, eigene Gedanken festzuhalten und zu formulieren“, erklärt Rudolf Prasse, der zusammen mit Joachim Rinke die Literaturwerkstatt leitet. Von dem früheren Tierarzt sind bereits mehrere Bücher erschienen, unter anderem „Aus dem Tagebuch eines Landtierarztes“ und „So wahr es“. Ob Prosa oder Lyrik, alle Literaturbereiche werden in dem Kursus behandelt. Ein bis zweimal monatlich kommen die 15 Teilnehmer und Hobbyschriftsteller in der Volkshochschule Gifhorn zusammen. Zu Beginn eines jeden Treffens wird ein Kurzreferat über ein sachbezogenes Thema gehalten, wie zum Beispiel „Hobby mit der Lyrik“, „Die Kurzgeschichte“ oder „Stilgefühl und Stiltechnik“. Außerdem werden auf freiwilliger Basis eigene Gedichte oder Kurzgeschichten vorgestellt. Die Vorbereitung gemeinsamer Projekte und Veranstaltung steht ebenfalls auf dem Programm. Wen einmal die Lust am Schreiben gepackt hat der kann nicht so schnell wieder davon lassen. Dabei wird jeder, der diese Begeisterung teilt, gern in dem Kreis der Literaturwerkstatt aufgenommen. 30 Jahre Kreisvolkshochschule - 5 Jahre Literaturwerkstatt Rede von Dr. Rudi Prasse zur Feststunde Meine Damen und Herren, herzlich willkommen bei uns in der Literaturwerkstatt! Literaturwerkstatt klingt so technisch nach Säge und Hammer - als würden wir hier an Sätzen herumbasteln wie in einer Lehrwerkstatt, was aber nicht der Fall ist. Diese Literaturwerkstatt also ist keine Schreibschule; sie bietet auch keine direkte Anleitung zu schöpferischen Prozessen, die sie doch nicht geben kann. Es ist eine kleine Gruppe von Idealisten, Menschen unterschiedlicher Berufe, Jung und Alt, die sich nicht scheuen, ihre Gefühle auszusprechen, über den Augenblick hinaus wirksam sein wollen - beim Schreiben ein inneres Gleichgewicht finden und nicht deprimiert die Segel streichen, wenn ihr Manuskript nicht gleich öffentlich wird. Die weiter gestalten, versuchen, sich an die verborgene Wahrheit anzutasten. Eine Jugend-Literaturgruppe ist übrigens im Gespräch, die Autoren Cornelia Cieslar und Andreas Hausfeld - falls sie Teilnehmer finden - betreuen wollen. Cornelia, die heute für die Jugend lesen wollte, hatte leider einen Verkehrsunfall und ist erst aus dem Krankenhaus gekommen und dazu noch nicht in der Lage. In dem Literaturkreis finden sich auch Maler - wie Sie sehen können -, Musiker, Fotografen, mit denen wir in der Öffentlichkeit erfolgreich waren. Romantikabend in Zusammenarbeit mit der Kreismusikschule, Vorträge, Lesungen, Vernissagen: Wir sind glücklich, dass uns die Volkshochschule und darüber hinaus der Kreis Gifhorn dazu Gelegenheit gibt. Nicht immer war es ein randvoller Rittersaal - doch ein kleiner Kreis im Kaminraum mit interessierten Zuhörern ist uns ebenso lieb, weil dann die Kontakte persönlicher sind. Kunst also, als Mittel Menschen anzurühren, indem sie ihnen mit Prosa und Lyrik ein Bild gemeinsamer Freuden und Leiden vorhalten, aber damit nicht stets nach Honoraren streben. In diesem Zusammenhang komme ich immer wieder gern auf das Interview mit dem Dichter Gottfried Benn zurück, weil es so gut zu den Mitgliedern der Literaturgruppe passt. Ein Journalist fragte den Dichter: „Schreiben Sie, um damit Geld zu verdienen? Wollen sie mit ihren Texten missionieren, belehren? Eine gewisse Position erringen? Ihre Vergangenheit aufarbeiten? Schreiben Sie, damit etwas von Ihnen übrig bleibt, ein Buch, das dann und wann aus einem Regal gezogen wird, für kurze Zeit einen geistigen Dialog auslöst, um danach für unbestimmte Zeit wieder zu verschwinden?“ Benn antwortete auf alle Fragen mit „Nein! Ich schreibe, weil es mir Spaß macht. Es ist für mich auch der Versuch, gegen den allgemeinen Nihilismus dieser Zeit eine schöpferische Lust zu setzen. Dieses verbinde ich mit Freude und Genugtuung.“ Jene, die unseren Kreis nur als Podium gesehen haben, mit dem Ziel bekannt zu werden, um für ihr Manuskript einen Verleger zu finden, haben die Gruppe bald wieder verlassen. Andere sind geblieben, denn sie denken genauso wie es aus der Antwort Gottfried Benns deutlich wurde. Sicher ist dieser literarische Arbeitskreis im Lande des Geistes nur ein kleiner Garten. Ist auch gut so, wenn man bedenkt, dass Masse entwertet. Also keine Produktionen, um den Konsum zu befriedigen, wie es gestern Abend in der Runde um Dr. Lemke anklang (Anm.: Dr. Lemke war der damalige Landrat des Landkreises Gifhorn). Ich persönlich sehe diesen Literaturkreis auch als eine Gruppe vielleicht künftiger Autoren. Es sind unkomplizierte Menschen, die natürlich mit der deutschen Sprache umgehen können und die sich - auf Texte bezogen - kritisch auseinandersetzen. Sie haben kein Germanistik- oder literaturwissenschaftliches Studium hinter sich. Was eher ein Hemmnis wäre, denn zum Schreiben braucht man eine gewisse Naivität, über Dinge zu schreiben, die uns umgeben, also scheinbare Banalitäten lebendig werden zu lassen, und die Ereignisse, die Schlagzeilen gemacht haben, bleiben bestenfalls im Hintergrund. Der Austausch in der Gruppe ist wichtig. „Wie machst du das, wie fängst du an zu schreiben, welches sind deine bevorzugten Themen, wo holst du sie her?“ Und nun zu der Lyriklesung von Joachim Rinke (Anm.: Rinke las nach der Rede). Meine Damen und Herren, es gibt unter den zeitgenössischen Dichtern und Lyrik auch die so genannten Bewahrenden. Was wäre diese technische Welt ohne eines Rauschens jener Romantik von einst? Sie wird in der gesamten Kunst heute noch herrübergetragen, versteckt sich auch in der modernen Lyrik, von der Impulse ausgehen, die beglückend sein können, oft anstrengend, doch Spuren hinterlassen und den Wunsch auf weitere geistige Abenteuer. Man muss sie nur fühlen können. Joachim Rinke versucht in seinen Gedichten Gefühle zu Gedanken werden zu lassen - Gedanken zu Gefühlen - beides ganz nach Anschauung. Seine Gedankenlyrik hat von allen Seiten seiner Lebensstraße Impulse erhalten, weltanschauliche oder romantische. Er wurde 1935 in Magdeburg geboren, erlebte neunjährig die Wirren des Krieges, nahm mit 17 Jahren am Aufstand des 17. Juni teil, floh in den Westen, wurde bei den Heeresfliegern Hubschrauber-Pilot. Nach seinem Ausscheiden beschäftigte er sich mit Literatur, schrieb für den Kreiskalender. Seit 1992 ist er Mitglied der Literatur-werkstatt der Kreisvolkshochschule Gifhorn. Lesungen mit Anne Schäfertöns, später unter dem Motto „Wege in die Freiheit“ in Gifhorn und Magdeburg. Derzeit organisiert und betreut er die literarische Arbeitsgruppe. Noch ein Wort zum letzten Teil dieser Lesung, die der Autor „Wege in die Freiheit“ nennt. Gedichte und Lyrik sind - wie alle Literatur - eingebunden in den Raum der Geschichte. Zu ihrer Eigenart gehört, dass sie auf den Leser zielen, bestimmte Wirkungen hervorrufen wollen. Der Leser steht jedoch in seinem eigenen Gegenwartshorizont, bringt seine eigene Geschichtlichkeit mit. Zum Verständnis ist es jedoch wichtig, zu versuchen, die Geschichtserfahrung des Verfassers zu begreifen, sie auf die eigene Vergangenheit zu befragen und zu ihrem Verhältnis zur Gegenwart. Geschieht dies, kann Literatur zum nutzbringenden Dialog führen - wenn die eigene emotionale Intelligenz eingesetzt wird, um damit die Ideenwelt des Partners zu erfassen und zu begreifen, wobei Kritik sicher auch dazugehört. Ich danke Ihnen, dass Sie mir zugehört haben. Folgender Artikel erschien am 28.11.2003 und wurde uns von der Aller-Zeitung zur Verfügung gestellt. Text: Viola Könnecke. Autorenlesungen im Antiquitätencafé Meinersen: Drei Künstler stellen Lyrik vor Premiere für Unveröffentlichtes: Ich hoffe auf Ihr Wohlwollen Meinersen. Ein neuer Lyrikband aus der Schreibwerkstatt von Hans-Jürgen Gundlach und eine neue Lyrikerin bestimmten weite Teile des Abends im Antiquitätencafé an der Oker in Meinersen. Mit der Autorenlesung wurde die Reihe fortgesetzt, der im Café jeder letzte Freitag des Monats vorbehalten ist. „Das Konzept ist angenommen“, bilanzierte Gundlach, Mitinitiator des Podiums für Autoren aus der Region. Zwar blieben die Reihen der Hörer diesmal etwas lichter, das aber liege an der Vorweihnachtszeit, vermutete Gundlach. Daher findet die nächste Lesung nach einer Weihnachtspause erst wieder am 16. Januar statt. „Ich rechne auf ihr Wohlwollen“, appellierte Helga Dziadzka aus Lagesbüttel. Für sie war diese Lesung eine Premiere, die sie nutzte, Unveröffentlichtes vorzustellen. Der Humor, der Ihre Gedichte beseelt, erntete statt bloßem Wohlwollen aufrichtigen Beifall. Die bekennende Liebhaberin der Primzahl hatte sieben und noch zwei Gedichte mitgebracht, von denen einige auf Mallorca entstanden waren. Gundlach teilte die Liebe zum Mittelmeerraum, jedenfalls sind diesem einige Titel und Zeilen in den fünf Kapiteln seines neuen Buches gewidmet. Doch auch ernste Themen finden sich darin. Der Lyriker verarbeitet unter anderem den Irak-Konflikt. Balthasar stellte Texte aus verschiedenen Lebensphasen seines Schaffens vor. Er begann mit melancholischen Texten aus seinem ersten Band „Am Anfang war der Urknall“. Hinter dem Titel „Spaziergänge durchs Herz“ verbirgt sich eine Liebeslyrik, für die er in dieser Runde großen Beifall erntete. In einigen bislang unveröffentlichten Texten äußerte er sich gesellschaftskritisch. Für Musik sorgt Uwe Bothe, „der Gitarristen mit Humor“, so nannte er sich selbst, bevor er „Das Loch in der Banane“ spielte. Folgender Artikel wurde im Dezember 2003 von der Literaturwerkstatt erstellt und erschien in diversen Zeitungen im Landkreis Gifhorn. Literaturwerkstatt Gifhorn hat eine neue Leitung: Grietje Credé übernimmt von Joachim Rinke Gifhorn. Die Literaturwerkstatt hat eine neue Leitung. Rund zehn Jahre nach ihrer Gründung durch Hans-Wilhelm Binder und ihrer Leitung seit Mitte der 90er Jahre durch Joachim Rinke übernimmt zum 10. Dezember Grietje Credé aus Triangel das Ruder. Der Wechsel war notwendig geworden, da Rinke nach mehr als acht Jahren das Amt niederlegen wollte. Mit der seit 30 Jahren im Landkreis lebenden gebürtigen Ostfriesen steht nun eine engagierte Literatin an der Spitze der etwa 20 Mitglieder zählenden Arbeitsgemeinschaft regionaler Autoren, die sich einmal im Monat in der Kreisvolkshochschule treffen, um eigene Texte zu lesen und zu besprechen, Arbeiten bekannter Schriftsteller zu analysieren und Veranstaltungen zu planen. Bei jedem Treffen ist rund die Hälfte der Autoren anwesend, viele sind seit der Gründung 1992 dabei. Viele Aufgaben warten auf Credé. „Die Autoren sind charakterlich, stilistisch und inhaltlich so verschieden, dass ich sie gerne mit einem bunten Blumenstrauß vergleichen. Das ist nicht immer leicht“, sagt Credé über die Zusammensetzung der Gruppe, die zurzeit ein wenig unter Mangel an jungen Autoren leider. In den vergangenen Monaten seien die Mitglieder sehr aktiv gewesen, diese Aktion gelte es weiterzuführen. Lesungen im Rittersaal, in Büchereien sowie monatlich mit Musikprogramm im Antiquitätencafé Meinersen, Plakatgedichte im Rahmen der offenen Galerie in der Gifhorner Innenstadt - die Liste der Aktivitäten ist lang. Und das nicht zuletzt durch die Qualität der Autoren. Regelmäßig sind Teilnehmer der Literaturwerkstatt im Kreiskalender vertreten, einige Autoren haben bereits Einzeltitel veröffentlicht. „Die Basis stimmt, jetzt wollen wir noch mehr an die Öffentlichkeit gehen, die Qualität unserer Arbeit weiter steigern. Und schön wäre es, wenn wir junge Autoren aus dem Kreisgebiet für unsere Gruppe begeistern könnten“, so Credé.
Die Literaturwerkstatt Ende August 1997.
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